Gesundheit

Eine natürliche Geburt – was heißt das eigentlich?

Von Larissa
Von Larissa
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Die natürliche Geburt: Ein Wunder der Natur

Die Geburt eines Kindes ist zweifellos eines der außergewöhnlichsten und bewegendsten Ereignisse im Leben der Eltern. Es ist der Moment, in dem die Liebe und die Vorfreude auf das lang ersehnte Baby ihren Höhepunkt erreichen. Die natürliche Geburt ist dabei eine wunderbare und natürliche Art, neues Leben in die Welt zu bringen. Und: ein guter Start ins neue Leben macht vieles leichter. Beratungsstellen für (werdende) Eltern und Kurse rund um Geburt findet ihr in München hier.

Die Phasen der Natürlichen Geburt

Und wie läuft die dann ab, die Geburt? Jede Geburt läuft ganz individuell ab. Egal ob PDA, Kaiserschnitt oder Sturzgeburt: Jede Geburt hat ihre eigene Geschichte. Und jede Mutter und jedes Kind finden ihren ganz eigenen Weg zueinander. Es ist sinnvoll, sich vor der Geburt mit verschiedenen Möglichkeiten auseinander zu setzen. Am besten fragst du bei deiner Hebamme, deinem/r Gynäkolog:In oder der Entbindungsklinik in München nach. 


Ganz grundsätzlich lässt sich der Geburtsprozess in vier Phasen unterteilen.

  • Die Eröffnungsphase ist der Beginn der Geburt. Der Muttermund öffnet sich allmählich, um dem Baby den Weg durch den Geburtskanal zu ermöglichen. Dies ist eine entscheidende Phase, die meist schon von Wehen begleitet wird und die Geburt einleitet.
  1. In der Übergangsphase erreichen die Wehen ihren Höhepunkt. Dies ist oft der intensivste Moment während der Geburt. Die werdende Mutter kann starke Emotionen und körperliche Anstrengung erleben, während sich das Baby weiter in Richtung Geburtskanal bewegt.
  2. Die Austreibungsphase ist der Höhepunkt der Geburt. Hier wird das Baby aktiv geboren. Die werdende Mutter setzt all ihre Kraft ein, um das Baby auf die Welt zu bringen. Der Moment der Geburt ist dann erst mal voller Erleichterung –  und überwältigender Emotionen.
  3. Und ganz zum Schluss kommt noch die Nachgeburtsphase. Durch die Nachwehen zieht sich die Gebärmutter zusammen und der Mutterkuchen löst sich von der Gebärmutter. Es ist wichtig, dass mit der Nachgeburt der gesamte Mutterkuchen mit ausgestossen wird. Das kontrolliert die Hebamme im Kreißsaal direkt.